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Aktuelle Version vom 12. August 2006, 14:04 Uhr

Erstmal nur eine Copy-Paste Ablagerung zum Thema EASy:


de.internet.com

Das Bundeskriminalamt übernimmt das Ermittlungs- und Analysesystem Easy des bayerischen Landeskriminalamtes. Wie das Nachrichtenmagazin 'Focus' (aktuelle Ausgabe) berichtet, testen Abteilungen für Wirtschaftskriminalität und Staatsschutz bis März das derzeit weltweit leistungsstärkste Fahndungsprogramm.

Live-Mitschnitte aller Telefonate, der gesamte Internet-Verkehr, Geld-Transfers und Bewegungsmuster von Verdächtigen - die Fahnder erhalten durch das Programm verschiedenste Informationen auf Knopfdruck. Sie können auch bundesweit Vernehmungsprotokolle oder Angaben bei der Ausländerbehörde abfragen. Allein das bayerische Landeskriminalamt verknüpft mit dem System zwölf Millionen Datensätze von organisierten Kriminellen und Terrorverdächtigen. Auch Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein verwenden bereits Easy. (ck)[ Sonntag, 18.12.2005, 09:41 ]

www.behoerdenspiegel.de

4000 Ermittler hat die bayerische Polizei, 60 lokale Datenerfassungsstellen, 300 Millionen Datensätze gespeichert (Personen, Objekte usw.) und 150 Hinweise pro Tag auf mögliche Duplikate bei denen eine Person ein zweites Mal auffällig wird. "Wie soll man all der Daten Herr werden?" fragte Dirk Linnemann von der rola Security Solutions GmbH, Essen, auf dem Polizeikongress in Berlin. Sein Unternehmen hat dazu ein Angebot: das Software-System rsCase für operative Ermittlung und Analyse und alle Sachverhalte bei Ermittlungen. "Seine Haupteigenschaft ist die Einfachheit", so Linnemann. "Die 4.000 bayerischen Ermittler können nicht eigens wegen eines neuen Softwaresystems geschult werden." Das von ihm angebotene System könne in Kürze Ergebnisse und Daten aller Art und Typen analysieren und verbreiten. Auch unstrukturierte Informationen würden erfasst und weiter verarbeitet.

"Ich bin der festen Überzeugung, dass Bayern damit Zeichen gesetzt und Standards geschaffen hat", so Gerhard Zintl. Der Leiter des Dezernats 42 im bayerischen LKA war zuständig für die Einführung des Projekts "easy", des Ermittlungs- und analyseunterstützende EDV-Systems. Damit könnten alle erdenklichen Lebenssachverhalte im Privatleben und im Geschäftsverkehr abgebildet werden, so Zintl. Das System ist modular und generisch angelegt und damit für Weiterentwicklungen offen. Seit zwei Jahren ist es implementiert, 4.000 bayerische Kriminalpolizisten können - nach einer detaillierten Regelung der Zugriffsberechtigung - zentral auf alle Daten zugreifen, die im Bereich islamistischer, organisierter oder Rauschgiftkriminalität vorhanden sind. Der wesentliche Vorteil: Sie müssen nur einmal erfasst und nicht manuell übertragen werden. Bayern preist das von der Firma rola security solutions entwickelte easy auch für andere Interessenten an, aber eine einheitliche Software in Bund und Ländern halte er für illusorisch, so Zintl. Deshalb bietet easy eine XML-Schnittstelle. www.polizei.bayern.de/blka +++

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