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Anscheinend handelt es sich bei dem verwendeten Chip um den wohlbekannten Mifare-Classic.[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/764631/]
 
Anscheinend handelt es sich bei dem verwendeten Chip um den wohlbekannten Mifare-Classic.[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/764631/]
  
Pfand: 1,55€
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Maximales Guthaben: 50€
 
Maximales Guthaben: 50€
  

Version vom 19. Juli 2008, 17:18 Uhr

Hersteller ist Automaten Seitz aus München.

Anscheinend handelt es sich bei dem verwendeten Chip um den wohlbekannten Mifare-Classic.[1]

Pfand: 1,55€
Maximales Guthaben: 50€

Bei Verlust der Karte aber bekannter Kartennummer kann das Guthaben auf eine neue Karte übertragen werden -> Daten werden zentral zusammen mit Kartennummer gespeichert.

Fragen

  • Wie groß ist die Reichweite? Bei den Kassen/Automaten muss man die Karte ja < 5cm an den Leser bringen - sind mit einem stärkerem Sender auch größere Distanzen möglich?
  • Speichert sie wirklich das aktuelle Guthaben oder 'nur' ihre ID?
    • Die Seite des Studentenwerkes sagt:
      Die MensaCard ist eine aufladbare Chipkarte, auf der nur der Betrag und die Kartennummer gespeichert sind. An keiner Stelle werden persönliche Daten wie Namen, Nutzungshäufigkeiten oder persönliche Vorlieben für bestimmte Speisen gespeichert. Darauf geben wir Ihnen unser Wort.

Links

Neue Karte gegen Hunger bus Artikel zur Einführung der neuen Karte 2005
Mifare - Little Security, Despite Obscurity Vortrag auf dem 24C3
Schwächen des RFID-Systems Mifare Classic bestätigt
Chiptease (c't Bericht über den Mifare-Classic hack, auf kostenpflichtigem ePaper)
Algebraic Attacks on the Crypto-1 Stream Cipher in MiFare Classic and Oyster Cards
Mensakarte ganz aufgelöst