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**http://futurezone.orf.at/futurezone.orf?read=detail&id=265916&tmp=55481
 
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In der Praxis sollen die Antragsteller Bilder einreichen, die Sachbearbeiter auf ihre Tauglichkeit für biometrisch gesicherte Pässe hin überprüfen. Später sollen diese Stellen mit Erfassungsgeräten für dreidimensionale Gesichtserkennung sowie den digitalen Fingerabdruck ausgestattet werden. Rund 35.000 Personen, die mit der Erfassung betraut sind, müssen hierfür noch geschult werden.  
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*In der Praxis sollen die Antragsteller Bilder einreichen, die Sachbearbeiter auf ihre Tauglichkeit für biometrisch gesicherte Pässe hin überprüfen. Später sollen diese Stellen mit Erfassungsgeräten für dreidimensionale Gesichtserkennung sowie den digitalen Fingerabdruck ausgestattet werden. Rund 35.000 Personen, die mit der Erfassung betraut sind, müssen hierfür noch geschult werden.  
**http://www.heise.de/newsticker/meldung/59512
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*Bush (Fhg-IGD) hat in 7 Jahren 4 proximity Karten verbraucht
 
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Bush (Fhg-IGD) hat in 7 Jahren 4 proximity Karten verbraucht  
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**http://www.heise.de/newsticker/meldung/59512
 
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Version vom 30. Mai 2005, 20:27 Uhr

Die Fingerabdruck-Datenbank des BundesKriminalamt Wien umfasst derzeit rund 700.000 Datensätze. 330.000 davon sind Fingerabdrücke von Straftätern. Im Jahr 2004 gab es laut BK mehr als 18.000 "Treffer".

  • In der Praxis sollen die Antragsteller Bilder einreichen, die Sachbearbeiter auf ihre Tauglichkeit für biometrisch gesicherte Pässe hin überprüfen. Später sollen diese Stellen mit Erfassungsgeräten für dreidimensionale Gesichtserkennung sowie den digitalen Fingerabdruck ausgestattet werden. Rund 35.000 Personen, die mit der Erfassung betraut sind, müssen hierfür noch geschult werden.
  • Bush (Fhg-IGD) hat in 7 Jahren 4 proximity Karten verbraucht