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[[Benutzer:A. v. Genz|A. v. Genz]] 04:45, 25. Mär 2006 (CET)
 
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Golgotha
 
Golgotha
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Ich sehe da alle moeglichen Traegersignale. Die gehen an, wenn ich den Leser aktiviere und gehen aus, wenn ich den Strom abschalte. Nur bei +847 bzw. -847 KHz sehe ich nix. Ich habe den Versuch nochmal wiederholt (Versuch 4) und dabei das Lesegeraet von Megaset benutzt, weil ich mir Code zum Ansteuern des Lesers geschrieben habe.
 
Ich sehe da alle moeglichen Traegersignale. Die gehen an, wenn ich den Leser aktiviere und gehen aus, wenn ich den Strom abschalte. Nur bei +847 bzw. -847 KHz sehe ich nix. Ich habe den Versuch nochmal wiederholt (Versuch 4) und dabei das Lesegeraet von Megaset benutzt, weil ich mir Code zum Ansteuern des Lesers geschrieben habe.
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Das ist uebrigens ein Pseudonym und man kann daraus auch ein anderes Pseudonym bzw. einen Namensbestandteil von mir berechnen. ;) Ich mag nur nicht alles unter meinem most frequently used pseudo posten.
 
Das ist uebrigens ein Pseudonym und man kann daraus auch ein anderes Pseudonym bzw. einen Namensbestandteil von mir berechnen. ;) Ich mag nur nicht alles unter meinem most frequently used pseudo posten.
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Nachfrage: Von welchem Spektrogramm redest Du? Mittlerweile sind da ja mehrere zu sehen ...
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[[Benutzer:A. v. Genz|A. v. Genz]] 22:53, 26. Mär 2006 (CEST)
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Tsts ...<br>
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Sag mal, wie kann' ich hier 'n Bild oder Zeichnung einbinden?<br>
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Ein Bild sagt nämlich mehr als tausend Worte, nicht wahr?<br>
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Wie bindet man das ein, wie wird's auf der Seite plaziert und positioniert?<br>
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Hilfst Du mir?<br>
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Wie ich mitbekommen habe, haben sich ja schon Freaks mit dem "Fall" beschäftigt.<br>
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Hm, ich würd' Dich dann mal bitten ein Spectrogamm nach meinen Vorgaben zu machen.<br>
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Wenn meine Theorie funst, könnten wir zusammen über 'n Empfängerkonzept nachdenken.<br>
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Die "Notausschalterfraktion des CCC" ( :-p ) könnte dann die entsprechende Platine <br>
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fertigen. <br>
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Hm, weisst Du, wo der Lötkolben heiss ist? <br>
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Kannst Du mir einen Artikel aus dem Englischen ins Deutsche übersetzen?<br>
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Viele Fragen, viele Fragen ...;-p  <br>
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Hochachtungsvoll! <br>
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Golgotha.<br>
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Nachtrag:<br>
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Hey, ich sehe schon, dass Du in Deinem erstklassigen Aufsatz sogar schon <br>
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den Ansatz gefunden hast, also *Respekt*, mein Freund!
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Bitte hilf mir!<br>
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Golgotha. <br>
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> Sag mal, wie kann' ich hier 'n Bild oder Zeichnung einbinden?
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> Ein Bild sagt nämlich mehr als tausend Worte, nicht wahr?
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> Wie bindet man das ein, wie wird's auf der Seite plaziert und positioniert?
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> Hilfst Du mir?
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Alle wichtigen Informationen zu Bildern im Mediawiki gibt es hier: siehe http://meta.wikimedia.org/wiki/Hilfe:Bilder
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> Wie ich mitbekommen habe, haben sich ja schon Freaks mit dem "Fall" beschäftigt.
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> Hm, ich würd' Dich dann mal bitten ein Spectrogamm nach meinen Vorgaben zu machen.
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sag an...
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> Hm, weisst Du, wo der Lötkolben heiss ist?
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Denke schon ;)
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> Kannst Du mir einen Artikel aus dem Englischen ins Deutsche übersetzen?
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Kommt auf den Umfang an und ob ich verstehe, worum es geht.
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Gruesse.
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Gut. :-8
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Dann bitte ich Dich hiemit, den Artikel von Ian Kirchbaum zu übersetzen, <br>
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der sieht verdammt brauchbar aus. Ich meine den Artikel, den Du auf Deiner <br>
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Benutzerseite verlinkt hast.<br>
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Naja, ich denke mal, dass Du dabei keine Verständnisprobleme haben solltest.
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Ich werde jetzt mal lernen, wie man ein Bild einbindet, und dann gehen wir Beide <br>
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mal die Zweiseiten-Amplituden-Modulation durch, OK? <br>
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Ich hab' mal ein bissel nach "A.Genz" gegogelt, hast Du also ein Faible für die <br>
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Mathematik, oder wie kommst du zu diesem Handle?
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Ich hab' mir inzwischen ausgiebig dein Werk angesehen. <br>
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Nicht schlecht, Herr Specht. Du bist genau zu den Schlüssen gekommen, <br>
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die meine Wenigkeit schon am Anfang Deiner Aktion konstatieren konnte. <br>
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Ich habe nicht umsonst gefragt, ob Du nen Lötkolben halten kannst. <br>
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Denn wir werden einen Super bauen müssen, mit Ferrit oder Rahmenantenne, <br>
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mit geregelter Vorstufe, einer Mischstufe und hochsensitiver Zwischenfrequenzverstärkung <br>
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auf der Frequenz des Hilfsträgers. <br>
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Nur so werden wir in der Lage sein, eine absolute Empfindlichkeit bei minimalster <br>
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Bandbreite zu erreichen. <br>
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Das ist kein Anfängerwerk mein Freund, sondern Hexenwerk. <br>
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Also? <br>
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Ich grüss'dich zurück!
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> Dann bitte ich Dich hiemit, den Artikel von Ian Kirchbaum zu übersetzen, <br>
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> der sieht verdammt brauchbar aus. Ich meine den Artikel, den Du auf Deiner <br>
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> Benutzerseite verlinkt hast.<br>
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Das sind schon so einige Seiten. Ich habe das Paper bisher nur ueberflogen. Aber nicht alles ist so wirklich wichtig. Muss ich mal sehen ob ich dazu Zeit finde.
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> Ich werde jetzt mal lernen, wie man ein Bild einbindet, und dann gehen wir Beide <br>
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> mal die Zweiseiten-Amplituden-Modulation durch, OK? <br>
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Im Zweifelsfall ersteinmal hochladen. Dann kann man darauf herumklicken.
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> Ich hab' mal ein bissel nach "A.Genz" gegogelt, hast Du also ein Faible für die <br>
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> Mathematik, oder wie kommst du zu diesem Handle?
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Ich benutze den nur hier im Wiki.
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> Denn wir werden einen Super bauen müssen, mit Ferrit oder Rahmenantenne, <br>
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> mit geregelter Vorstufe, einer Mischstufe und hochsensitiver Zwischenfrequenzverstärkung <br>
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> auf der Frequenz des Hilfsträgers. <br>
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> Nur so werden wir in der Lage sein, eine absolute Empfindlichkeit bei minimalster <br>
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> Bandbreite zu erreichen. <br>
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Im Dunstkreist gibt es folgende Bausaetze:
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[[Bild:Elector rfid schaltung.png|thumb|200px|Schaltung des RFID-Readers aus der Elektor]]
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* Der Elektor RFID-Detektor
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** Superhet-Empfänger mit 8MHz Quarzoszillator und 5.5MHz Keramikfilter für ZF
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** Problem: SA615N nicht mehr lieferbar. Ersatz: SA615D (SO-20) mit SO20 -> DIL20 Adapter
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* c't RFID Reader Finder
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** Im Prinzip das gleiche wie der Elektor-Detektor, nur etwas einfacher
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** Ebenfalls 8MHz Oszillator und 5,5MHz ZF / Keramikfilter
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** Einfach-Mischer mit SA602
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* c't RFID Tag Finder
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** Arbeitet nach dem 'dipper' prinzip: Ein Signal auf 13,56 MHz aussenden. befindet sich ein Tag mit Resonanzschwingkreis auf dieser Frequenz in der Nähe, entzieht es dem Magnetfeld Energie.
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So wirklich neu entwickeln muss man da nicht, denn man kann da sicher die ZF der Bausaetze abgreifen. Ich erinnere mich dunkel, dass es entsprechende Versuche gab. An den Status erinnere ich mich ueberhaupt nicht.
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Hm, <br>
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Es kommt darauf an, was wir wollen, mein Freund: <br>
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Willst Du "nur" zum Bleistift zwischen einem Pass und seinem Lesegerät <br>
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mithören und die Kommunikation auswerten, also passiv bleiben? <br>
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Oder willst Du in die Kommunikation eingreifen? <br>
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Ich persönlich bleibe lieber passiv: <br>
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dann kann ich nämlich "jahrelang" mitsniffen, dabei bin ich abolut <br>
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unsichtbar! <br>
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Natürlich kommt's auch aufs Protokoll an, ob ich als "man in the middle"
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aktiv werden muss oder nicht. <br>
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Der CCB sollte das total andersartig machen, und zwar so: <br>
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1 Von der Antenne kommend erst einmal mit einem auf 13 Mhz abgestimmten <br>
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  überkritisch gekoppeltem Bandfilter filtern. <br>
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2 Dann die 13 Mhz in einer Vorstufe verstärken. <br>
 +
 +
3 Dann mit der vom Hilfsoszillator kommenden Frequenz von 13 Mhz (!) mischen, <br>
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  so dass unsere Zwischenfrequenz die Hilfsträgerfrequenz (!) wird. <br>
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4 Dann verstärken und in einem stinknormalen Demodulator demodulieren, das Signal
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  anschliessend per Schmitt - Trigger formen und über Optokoppler einem kleinen <br>
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  niedlichen Mega-AVR ( mmmhhh, schmackos ;-) )zuführen, der dann den Rest der Schicht1 <br>
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  und die Schicht2 verarbeiten kann. <br>
 +
 
 +
  ( Achja, alle Frequenzwerte sind natürlich gerundet )
 +
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Nocheinmal: <br>
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Ich gehe immernoch davon aus, dass Du aus maximaler Entfernung <br>
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unerkannt mitsniffen willst. <br>
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Was hältst Du davon? Die Diskussion ist eröffnet. :-8
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Mir geht es ersteinmal um die Grundlagen und die sind in erster Linie empfangsorientiert. Ob man spaeter versucht, mit einem 3 Watt-Sender mehr als 5 m Reichweite zu ueberbruecken, kann man sich noch ueberlegen. Aber am Mitlesen fuehrt kein Weg vorbei.
 +
 +
Mitlesen aus groesserer Entfernung ist somit das Primaerziel. Da die Forschung in Richtung Anwendung geht, ist auch klar, dass "groessere Entfernung" ein Kompromiss ist. Anwendung meint ein Setup, dass man unauffaellig im Rucksack transportieren kann. Da passen keine grossen Antennen rein und im Normalfall hat man keine Moeglichkeit, die Antenne ordentlich auszurichten. Also eine Loop mit vll. 30-40 cm Durchmesser waere ideal.
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Nachfrage: Was bedeutet ueberkritisch gekoppelt?
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[[Benutzer:A. v. Genz|A. v. Genz]] 16:39, 8. Apr 2006 (CEST)
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Ich bin absolut baff.    :-O <br>
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Ich werd'nicht mehr, A.V. Genz, einer der Besten Experimentaroren, <br>
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die ich nach tron kennenlernen durfte! :-O <br>
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Sag bitte, kommst Du aus Berlin? <br>
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> Mir geht es ersteinmal um die Grundlagen und die sind in erster Linie empfangsorientiert. <br>
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> Ob man spaeter versucht, mit<br>
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> einem 3 Watt-Sender mehr als 5 m Reichweite zu ueberbruecken, kann man sich noch ueberlegen. <br>
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> Aber am Mitlesen fuehrt kein Weg vorbei.
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Recht hast Du!<br>
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Hm, stell Dir folgendes Szenario vor:<br>
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Eine Gruppe geht mit 'nem Lesegerät vor laufenden Kamera's in <br>
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ein Laden, liest alle Waren ein. <br>
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Dann wird mit den Daten ein special rifd programmiert und einem nichtsahnenden <br>
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Kunden in den Einkaufswagen praktiziert. Besser kann man die Macken der rifd-Technologie <br>
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der Öffentlichkeit nicht aufzeigen, nicht wahr? ;p <br>
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> Mitlesen aus groesserer Entfernung ist somit das Primaerziel. Da die Forschung in Richtung Anwendung geht, <br>
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> ist auch klar, dass "groessere Entfernung" ein Kompromiss ist. Anwendung meint ein Setup, dass man unauffaellig im <br>
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> Rucksack transportieren kann. Da passen keine grossen Antennen rein und im Normalfall hat man keine Moeglichkeit, die<br>
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> Antenne ordentlich auszurichten. Also eine Loop mit vll. 30-40 cm Durchmesser waere ideal. <br>
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Hm, mein Freund, dann sollte die Antenne doch statisch, also 'ne Drahtantenne sein.<br>
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Die kann man dann besser, zum Bleistift im Ärmel, verstecken. <br>
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Da werden wir also die Eingangsselektion auf 'ne Drahtantenne, (mit Verlängerungsspule )auslegen müssen.<br>
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Und der AVR-Rechner sollte Vollausbau sein, also 64 Kbyte Ram oder mehr haben.<br>
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Dann braucht man keinen Laptop mitzunehmen, und man kann in gesicherter Umgebung auslesen.<br>
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> Nachfrage: Was bedeutet ueberkritisch gekoppelt? <br>
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Dabei werden die Spulen der beiden Schwingkreise so fest gekoppelt, dass sie sich gegenseitig<br>
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schon beeinflussen.<br>
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Ist zwar schwerer abzugleichen, bieiet aber eine Durchlasskurve, die fast rechteckig ist.<br>
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Respekt!<br>
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--Golgotha 13:15, 9. Apr 2006 (CEST)
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> Ich werd'nicht mehr, A.V. Genz, einer der Besten Experimentaroren,
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> die ich nach tron kennenlernen durfte! :-O
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Oft kann man fehlendes Wissen und Koennen mit Geduld kompensieren.
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> Sag bitte, kommst Du aus Berlin?
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Ja.
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> Eine Gruppe geht mit 'nem Lesegerät vor laufenden Kamera's in <br>
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> ein Laden, liest alle Waren ein. <br>
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> Dann wird mit den Daten ein special rifd programmiert und einem nichtsahnenden <br>
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> Kunden in den Einkaufswagen praktiziert. Besser kann man die Macken der rifd-Technologie <br>
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> der Öffentlichkeit nicht aufzeigen, nicht wahr? ;p <br>
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Hmm, auf den Electronic Product Codes sind statische Werte programmiert. In der Datenbank steht dazu der Preis. Insofern hilft das nicht. Da waere es einfacher den EPC von der Verpackung teurer Produkte abzupopeln und Leuten an die Tuete zu kleben. Das trifft leider die Falschen. Aber im Rahmen einer Demonstration waere das moralisch vertretbar.
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Erinnert mich an eine Geschichte wo Bekannte die Schwingkreise von CDs abgemacht und heimlich dem Kaufhausdetektiv angeklebt haben. ;)
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Ich war mal in einem Laden eines bekannten Uhrenherstellers am Potsdammer Platz. Die Verkaeuferin benutzte Ihre Skipassuhr, um die Schraenke in der Filiale zu oeffnen. ;)
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Mit fortschreitender Technisierung werden sich noch so einige Szenarien ergeben.
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> Hm, mein Freund, dann sollte die Antenne doch statisch, also 'ne Drahtantenne sein.<br>
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> Die kann man dann besser, zum Bleistift im Ärmel, verstecken. <br>
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> Da werden wir also die Eingangsselektion auf 'ne Drahtantenne, (mit Verlängerungsspule )auslegen müssen.<br>
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Da 13 MHz mitten im KW-Bereich liegt, d.h. lambda ca. 22 m, ist das mit den Drahtantennen schwierig. Man kann auch mit kurzen Drahtstuecken empfangen, aber ich behaupte einfach mal, dass Loops bei Platzmangel bessere Empfangseigenschaften haben als Drahtantennen. Desweiteren haben sie etwas Richtwirkung. Mit einer Loop im Rucksack muss man sich hoechstens um 90 Grad drehen.
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Anders sieht es moeglicherweise bei EPC aus. Mir war so als arbeiteten diese im 8xx MHz-Bereich. Damit ergeben sich andere Antennendimensionen. Als ich zuletzt einen derartigen Tag gesehen habe, erinnerte der mehr an einen Dipol denn an eine Schleife. Aber das kann man sicher noch mal nachlesen.
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> Und der AVR-Rechner sollte Vollausbau sein, also 64 Kbyte Ram oder mehr haben.<br>
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> Dann braucht man keinen Laptop mitzunehmen, und man kann in gesicherter Umgebung auslesen.<br>
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(Mini-)SD-Karten haben wohl ein einfaches Protokoll. Es gibt dafuer fertigen AVR-Code. Insofern ist Speicher kein kritischer Faktor.
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> Dabei werden die Spulen der beiden Schwingkreise so fest gekoppelt, dass sie sich gegenseitig<br>
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> schon beeinflussen.<br>
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> Ist zwar schwerer abzugleichen, bieiet aber eine Durchlasskurve, die fast rechteckig ist.<br>
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Danke.
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[[Benutzer:A. v. Genz|A. v. Genz]] 16:58, 9. Apr 2006 (CEST)
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Na gut, mein Freund.
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Noch eine Frage: <br>
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Wieviel Geräte willst Du bauen? Soll das nachher "in Serie" gehen, oder sollen es nur <br>
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2 oder 3 Stück werden? (Wegen der Beschaffbarkeit der Bauelemente) <br>
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Dann werd' ich jetzt schauen, welche Spulenkörper und Operationsverstärker z.Z. handels- <br>
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üblich sind. <br>
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Über Ostern werd' ich mal 'n paar Experimente machen und dann das Konzept als Stromlaufplan <br>
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hier vorstellen.<br>
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Naja, auf Grund Deiner Vorgaben wird's dann 'n "Vierkanalempfangsteil" werden ... tsts ... :-p<br>
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Du hingegen wirst mir mal 'ne Mail schicken, damit ich an 'ne replyfähige Addy von Dir komme. <br>
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Ich habe dem Nitram meine Addy gegeben. <br>
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Achja, Windows ist Dir ein Begriff, nicht wahr, denn alle Proggys, die Jtag-Ice supporten <br>
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und Debugger sind, laufen unter Windows ..., oder vielleicht doch nicht? ;-)
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Hochachtungsvoll! <br>
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Golgotha 22:35, 11. Apr 2006 (CEST)
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Golgy schribbelte am 11.04.2006:
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> Du hingegen wirst mir mal 'ne Mail schicken, damit ich an 'ne replyfähige Addy von Dir komme.
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> Ich habe dem Nitram meine Addy gegeben.
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Was ist nun, mein Freund?<br>
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Gibst Du mir 'ne Chance? <br>
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Man sieht nur mit dem Herzen gut!<br>
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Golgotha 11:19, 19. Apr 2006 (CEST)
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== Bitte lesen, Endspurt! ==
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[[Diskussion:Anti-Wahlcomputer-Petition#Endspurt.21]]

Aktuelle Version vom 24. November 2006, 03:54 Uhr

Wow, Respekt!

Endlich mal Einer im CCC, der sich wirklich mal hardcore mit Hochfrequenz im näherem und fernerem Sinne beschäftigt --

naja von Herrn Rieger mal abgesehen. ;-)

Nicht schlecht, gar nicht schlecht ...

Was mich interessiert --

Welchen Empfänger benutzt Du zur Aufnahme der rifd-Signale?

Nen umgebauten Scanner (angezapfte ZF) oder das angesprochene GNU- Radio?

Hab' ich Dich richtig verstanden, Du stellst die Antenne einfach neben den Leser und nimmst somit "nur" die Störstrahlung des Lesegerätes auf?


Wenn ja, wäre die nächste Aktion, die folgen müsste, eine Bedämpfung des Leser's mit einem Schwingkreis, der auf 13 Mhz abgestimmt ist.

Dann müssste nämlich das Gerät versuchen, den vermeintlichen rifd zu detektieren. --


Hast du 'ne Möglichkeit einen Schwingkreis zu fertigen und mit einem Dipper abzugleichen?

Oder gleich einen rfid einzulegen, wie ändert sich dann das Spektrum?


Golgotha


> Welchen Empfänger benutzt Du zur Aufnahme der rifd-Signale?
> Nen umgebauten Scanner (angezapfte ZF) oder das angesprochene GNU- Radio?

Ich habe das mal auf der Seite Versuch RFID-Kommunikation mitzuschneiden dokumentiert.

> Hab' ich Dich richtig verstanden, Du stellst die Antenne einfach neben den
> Leser und nimmst somit "nur" die Störstrahlung des Lesegerätes auf?

Exakt. Aber leider auch den ganzen Stoernebel auf meinem Schreibtisch ...

> Wenn ja, wäre die nächste Aktion, die folgen müsste, eine Bedämpfung
> des Leser's mit einem Schwingkreis, der auf 13 Mhz abgestimmt ist.
> Dann müssste nämlich das Gerät versuchen, den vermeintlichen rifd zu detektieren. --
> Hast du 'ne Möglichkeit einen Schwingkreis zu fertigen und mit einem Dipper abzugleichen?

Prinzipiell ja, nur habe ich leider nicht so viel Zeit. Als naechsten Schritt moechte ich mir eine Magnetantenne bauen und die Versuche damit wiederholen. Ich moechte in erster Linie sauber die Hilfstraeger empfangen koennen und das nicht nur aus der Naehe, sondern auch mit etwas mehr Abstand. Was "etwas mehr Abstand" bedeutet, gilt im Rahmen der Eperimente herauszufinden.

Momentan glaube ich, dass man schneller zu Ergebnissen kommt, wenn man den Scanner im Modus SSB/CW o.ae. betreibt. Ich habe damit auch schon ein wenig experimentiert jedoch nicht die Ergebnisse festgehalten.

> Oder gleich einen rfid einzulegen, wie ändert sich dann das Spektrum?

Genau, das ist ja auch ein Schwingkreis. Durchaus etwas mehr, da der Transponder lastmoduliert, aber immerhin ein Schwingkreis. Muss ich mal ins Wiki tun ...

A. v. Genz 04:45, 25. Mär 2006 (CET)


Bitte: Wie darf ich Dich in Zukunft anreden? A.v. Genz ist nicht besonders produktiv, nicht wahr? Hast Du 'n Skip / Pseudo? oder 'n Vornamen?

Quark, mein Freund!!

Dein Equipment ist offenbar vom Feinsten --- Im Spectrogramm ist doch alles da, auch der Hilfsträger! Du kannst das Spectrogramm offenbar nur nicht interpretieren, aber das können wir ändern. Das Teil sagt eindeutig aus, dass ein Träger von 13,56 Mhz vorhanden ist, was Du ja auch selbst detektiert hast. Schau Dir das Spectrogramm an, ein fester Träger "macht" ne senkrechte Linie. Gut. Jetzt müssen wir den Hauptträger mit 'nem Hilfsträger von 847 khz modulieren. Modulation eines Trägers sieht man aber im Spectrogamm auf der WAAGERECHTEN Achse! Schwant Dir 'was?? Genau! 847 Khz über dem Hauptträger (nach rechts inm Diagramm)findest Du ihn, und 847 Khz nach Unten (also nach Links im Diagramm) noch einmal, (ist ja wieder 'n Träger, macht also 'n senkrechten Strich)

Compris? Schau's dir bitte noch mal an!


Also-- Kein Störnebel, sondern 'ne geile Leistung mein Freund! Respekt!! Hm,

> Prinzipiell ja, nur habe ich leider nicht so viel Zeit.

Naja, Du hast jka schon ganz schön 'reingebuttert, es wäre schade, jetzt keine Zeit für 'nen richtigen Hack zu haben ... :-p


Golgotha


Ich sehe da alle moeglichen Traegersignale. Die gehen an, wenn ich den Leser aktiviere und gehen aus, wenn ich den Strom abschalte. Nur bei +847 bzw. -847 KHz sehe ich nix. Ich habe den Versuch nochmal wiederholt (Versuch 4) und dabei das Lesegeraet von Megaset benutzt, weil ich mir Code zum Ansteuern des Lesers geschrieben habe.

Bei -847 KHz sehe ich da so ganz schwache Punkte, die erst deutlich werden, wenn man ein bisschen mit den Farbeinstellungen von baudline herumspielt. Theoretisch muesste das der Hilfstraeger sein. Aber in den ersten Screenshots sind die nicht zu erkennen. Deshalb frage ich mich wie Du da was sehen kannst.

Ich habe mich auch schon gefragt ob ich ueberhaupt an der richtigen Stelle suche. Die letzten beiden Screenshots von Versuch 4 zeigen das Spektrum bei ca. 400 kHz oberhalb des Traegers. Und da sind auch irgendwelche Signale (Oberwellen?). Aber das kann ja nicht der Hilfstraeger sein, denn der muesste bei +- 847 kHz liegen.

Ich sehe nicht das was Du siehst. Bist Du Dir sicher, dass Du richtig auf die Frequenzskala gesehen hast?

A. v. Genz 20:46, 26. Mär 2006 (CEST)

Das ist uebrigens ein Pseudonym und man kann daraus auch ein anderes Pseudonym bzw. einen Namensbestandteil von mir berechnen. ;) Ich mag nur nicht alles unter meinem most frequently used pseudo posten.

Nachfrage: Von welchem Spektrogramm redest Du? Mittlerweile sind da ja mehrere zu sehen ...

A. v. Genz 22:53, 26. Mär 2006 (CEST)



Tsts ...

Sag mal, wie kann' ich hier 'n Bild oder Zeichnung einbinden?
Ein Bild sagt nämlich mehr als tausend Worte, nicht wahr?
Wie bindet man das ein, wie wird's auf der Seite plaziert und positioniert?

Hilfst Du mir?
Wie ich mitbekommen habe, haben sich ja schon Freaks mit dem "Fall" beschäftigt.

Hm, ich würd' Dich dann mal bitten ein Spectrogamm nach meinen Vorgaben zu machen.
Wenn meine Theorie funst, könnten wir zusammen über 'n Empfängerkonzept nachdenken.
Die "Notausschalterfraktion des CCC" ( :-p ) könnte dann die entsprechende Platine
fertigen.

Hm, weisst Du, wo der Lötkolben heiss ist?
Kannst Du mir einen Artikel aus dem Englischen ins Deutsche übersetzen?


Viele Fragen, viele Fragen ...;-p

Hochachtungsvoll!

Golgotha.


Nachtrag:
Hey, ich sehe schon, dass Du in Deinem erstklassigen Aufsatz sogar schon
den Ansatz gefunden hast, also *Respekt*, mein Freund!

Bitte hilf mir!
Golgotha.


> Sag mal, wie kann' ich hier 'n Bild oder Zeichnung einbinden?
> Ein Bild sagt nämlich mehr als tausend Worte, nicht wahr?
> Wie bindet man das ein, wie wird's auf der Seite plaziert und positioniert?
> Hilfst Du mir?

Alle wichtigen Informationen zu Bildern im Mediawiki gibt es hier: siehe http://meta.wikimedia.org/wiki/Hilfe:Bilder

> Wie ich mitbekommen habe, haben sich ja schon Freaks mit dem "Fall" beschäftigt.
> Hm, ich würd' Dich dann mal bitten ein Spectrogamm nach meinen Vorgaben zu machen.

sag an...

> Hm, weisst Du, wo der Lötkolben heiss ist? 

Denke schon ;)

> Kannst Du mir einen Artikel aus dem Englischen ins Deutsche übersetzen?

Kommt auf den Umfang an und ob ich verstehe, worum es geht.

Gruesse.



Gut. :-8

Dann bitte ich Dich hiemit, den Artikel von Ian Kirchbaum zu übersetzen,
der sieht verdammt brauchbar aus. Ich meine den Artikel, den Du auf Deiner
Benutzerseite verlinkt hast.
Naja, ich denke mal, dass Du dabei keine Verständnisprobleme haben solltest.

Ich werde jetzt mal lernen, wie man ein Bild einbindet, und dann gehen wir Beide
mal die Zweiseiten-Amplituden-Modulation durch, OK?

Ich hab' mal ein bissel nach "A.Genz" gegogelt, hast Du also ein Faible für die
Mathematik, oder wie kommst du zu diesem Handle?

Ich hab' mir inzwischen ausgiebig dein Werk angesehen.
Nicht schlecht, Herr Specht. Du bist genau zu den Schlüssen gekommen,
die meine Wenigkeit schon am Anfang Deiner Aktion konstatieren konnte.

Ich habe nicht umsonst gefragt, ob Du nen Lötkolben halten kannst.
Denn wir werden einen Super bauen müssen, mit Ferrit oder Rahmenantenne,
mit geregelter Vorstufe, einer Mischstufe und hochsensitiver Zwischenfrequenzverstärkung
auf der Frequenz des Hilfsträgers.
Nur so werden wir in der Lage sein, eine absolute Empfindlichkeit bei minimalster
Bandbreite zu erreichen.
Das ist kein Anfängerwerk mein Freund, sondern Hexenwerk.

Also?

Ich grüss'dich zurück!


> Dann bitte ich Dich hiemit, den Artikel von Ian Kirchbaum zu übersetzen, 
> der sieht verdammt brauchbar aus. Ich meine den Artikel, den Du auf Deiner
> Benutzerseite verlinkt hast.

Das sind schon so einige Seiten. Ich habe das Paper bisher nur ueberflogen. Aber nicht alles ist so wirklich wichtig. Muss ich mal sehen ob ich dazu Zeit finde.

> Ich werde jetzt mal lernen, wie man ein Bild einbindet, und dann gehen wir Beide 
> mal die Zweiseiten-Amplituden-Modulation durch, OK?

Im Zweifelsfall ersteinmal hochladen. Dann kann man darauf herumklicken.

> Ich hab' mal ein bissel nach "A.Genz" gegogelt, hast Du also ein Faible für die 
> Mathematik, oder wie kommst du zu diesem Handle?

Ich benutze den nur hier im Wiki.

> Denn wir werden einen Super bauen müssen, mit Ferrit oder Rahmenantenne, 
> mit geregelter Vorstufe, einer Mischstufe und hochsensitiver Zwischenfrequenzverstärkung
> auf der Frequenz des Hilfsträgers.
> Nur so werden wir in der Lage sein, eine absolute Empfindlichkeit bei minimalster
> Bandbreite zu erreichen.

Im Dunstkreist gibt es folgende Bausaetze:

Schaltung des RFID-Readers aus der Elektor
  • Der Elektor RFID-Detektor
    • Superhet-Empfänger mit 8MHz Quarzoszillator und 5.5MHz Keramikfilter für ZF
    • Problem: SA615N nicht mehr lieferbar. Ersatz: SA615D (SO-20) mit SO20 -> DIL20 Adapter
  • c't RFID Reader Finder
    • Im Prinzip das gleiche wie der Elektor-Detektor, nur etwas einfacher
    • Ebenfalls 8MHz Oszillator und 5,5MHz ZF / Keramikfilter
    • Einfach-Mischer mit SA602
  • c't RFID Tag Finder
    • Arbeitet nach dem 'dipper' prinzip: Ein Signal auf 13,56 MHz aussenden. befindet sich ein Tag mit Resonanzschwingkreis auf dieser Frequenz in der Nähe, entzieht es dem Magnetfeld Energie.

So wirklich neu entwickeln muss man da nicht, denn man kann da sicher die ZF der Bausaetze abgreifen. Ich erinnere mich dunkel, dass es entsprechende Versuche gab. An den Status erinnere ich mich ueberhaupt nicht.



Hm,
Es kommt darauf an, was wir wollen, mein Freund:
Willst Du "nur" zum Bleistift zwischen einem Pass und seinem Lesegerät
mithören und die Kommunikation auswerten, also passiv bleiben?
Oder willst Du in die Kommunikation eingreifen?

Ich persönlich bleibe lieber passiv:
dann kann ich nämlich "jahrelang" mitsniffen, dabei bin ich abolut
unsichtbar!
Natürlich kommt's auch aufs Protokoll an, ob ich als "man in the middle" aktiv werden muss oder nicht.

Der CCB sollte das total andersartig machen, und zwar so:

1 Von der Antenne kommend erst einmal mit einem auf 13 Mhz abgestimmten 
überkritisch gekoppeltem Bandfilter filtern.
2 Dann die 13 Mhz in einer Vorstufe verstärken. 
3 Dann mit der vom Hilfsoszillator kommenden Frequenz von 13 Mhz (!) mischen, 
so dass unsere Zwischenfrequenz die Hilfsträgerfrequenz (!) wird.
4 Dann verstärken und in einem stinknormalen Demodulator demodulieren, das Signal
  anschliessend per Schmitt - Trigger formen und über Optokoppler einem kleinen 
niedlichen Mega-AVR ( mmmhhh, schmackos ;-) )zuführen, der dann den Rest der Schicht1
und die Schicht2 verarbeiten kann.
( Achja, alle Frequenzwerte sind natürlich gerundet )

Nocheinmal:
Ich gehe immernoch davon aus, dass Du aus maximaler Entfernung
unerkannt mitsniffen willst.

Was hältst Du davon? Die Diskussion ist eröffnet. :-8


Mir geht es ersteinmal um die Grundlagen und die sind in erster Linie empfangsorientiert. Ob man spaeter versucht, mit einem 3 Watt-Sender mehr als 5 m Reichweite zu ueberbruecken, kann man sich noch ueberlegen. Aber am Mitlesen fuehrt kein Weg vorbei.

Mitlesen aus groesserer Entfernung ist somit das Primaerziel. Da die Forschung in Richtung Anwendung geht, ist auch klar, dass "groessere Entfernung" ein Kompromiss ist. Anwendung meint ein Setup, dass man unauffaellig im Rucksack transportieren kann. Da passen keine grossen Antennen rein und im Normalfall hat man keine Moeglichkeit, die Antenne ordentlich auszurichten. Also eine Loop mit vll. 30-40 cm Durchmesser waere ideal.

Nachfrage: Was bedeutet ueberkritisch gekoppelt?

A. v. Genz 16:39, 8. Apr 2006 (CEST)



Ich bin absolut baff.  :-O
Ich werd'nicht mehr, A.V. Genz, einer der Besten Experimentaroren,
die ich nach tron kennenlernen durfte! :-O
Sag bitte, kommst Du aus Berlin?

> Mir geht es ersteinmal um die Grundlagen und die sind in erster Linie empfangsorientiert. 
> Ob man spaeter versucht, mit
> einem 3 Watt-Sender mehr als 5 m Reichweite zu ueberbruecken, kann man sich noch ueberlegen.
> Aber am Mitlesen fuehrt kein Weg vorbei.

Recht hast Du!

Hm, stell Dir folgendes Szenario vor:
Eine Gruppe geht mit 'nem Lesegerät vor laufenden Kamera's in
ein Laden, liest alle Waren ein.
Dann wird mit den Daten ein special rifd programmiert und einem nichtsahnenden
Kunden in den Einkaufswagen praktiziert. Besser kann man die Macken der rifd-Technologie
der Öffentlichkeit nicht aufzeigen, nicht wahr? ;p


> Mitlesen aus groesserer Entfernung ist somit das Primaerziel. Da die Forschung in Richtung Anwendung geht, 
> ist auch klar, dass "groessere Entfernung" ein Kompromiss ist. Anwendung meint ein Setup, dass man unauffaellig im
> Rucksack transportieren kann. Da passen keine grossen Antennen rein und im Normalfall hat man keine Moeglichkeit, die
> Antenne ordentlich auszurichten. Also eine Loop mit vll. 30-40 cm Durchmesser waere ideal.

Hm, mein Freund, dann sollte die Antenne doch statisch, also 'ne Drahtantenne sein.
Die kann man dann besser, zum Bleistift im Ärmel, verstecken.
Da werden wir also die Eingangsselektion auf 'ne Drahtantenne, (mit Verlängerungsspule )auslegen müssen.
Und der AVR-Rechner sollte Vollausbau sein, also 64 Kbyte Ram oder mehr haben.
Dann braucht man keinen Laptop mitzunehmen, und man kann in gesicherter Umgebung auslesen.

> Nachfrage: Was bedeutet ueberkritisch gekoppelt? 

Dabei werden die Spulen der beiden Schwingkreise so fest gekoppelt, dass sie sich gegenseitig
schon beeinflussen.
Ist zwar schwerer abzugleichen, bieiet aber eine Durchlasskurve, die fast rechteckig ist.

Respekt!
--Golgotha 13:15, 9. Apr 2006 (CEST)


> Ich werd'nicht mehr, A.V. Genz, einer der Besten Experimentaroren,
> die ich nach tron kennenlernen durfte! :-O

Oft kann man fehlendes Wissen und Koennen mit Geduld kompensieren.

> Sag bitte, kommst Du aus Berlin?

Ja.

> Eine Gruppe geht mit 'nem Lesegerät vor laufenden Kamera's in 
> ein Laden, liest alle Waren ein.
> Dann wird mit den Daten ein special rifd programmiert und einem nichtsahnenden
> Kunden in den Einkaufswagen praktiziert. Besser kann man die Macken der rifd-Technologie
> der Öffentlichkeit nicht aufzeigen, nicht wahr? ;p

Hmm, auf den Electronic Product Codes sind statische Werte programmiert. In der Datenbank steht dazu der Preis. Insofern hilft das nicht. Da waere es einfacher den EPC von der Verpackung teurer Produkte abzupopeln und Leuten an die Tuete zu kleben. Das trifft leider die Falschen. Aber im Rahmen einer Demonstration waere das moralisch vertretbar.

Erinnert mich an eine Geschichte wo Bekannte die Schwingkreise von CDs abgemacht und heimlich dem Kaufhausdetektiv angeklebt haben. ;)

Ich war mal in einem Laden eines bekannten Uhrenherstellers am Potsdammer Platz. Die Verkaeuferin benutzte Ihre Skipassuhr, um die Schraenke in der Filiale zu oeffnen. ;)

Mit fortschreitender Technisierung werden sich noch so einige Szenarien ergeben.

> Hm, mein Freund, dann sollte die Antenne doch statisch, also 'ne Drahtantenne sein.
> Die kann man dann besser, zum Bleistift im Ärmel, verstecken.
> Da werden wir also die Eingangsselektion auf 'ne Drahtantenne, (mit Verlängerungsspule )auslegen müssen.

Da 13 MHz mitten im KW-Bereich liegt, d.h. lambda ca. 22 m, ist das mit den Drahtantennen schwierig. Man kann auch mit kurzen Drahtstuecken empfangen, aber ich behaupte einfach mal, dass Loops bei Platzmangel bessere Empfangseigenschaften haben als Drahtantennen. Desweiteren haben sie etwas Richtwirkung. Mit einer Loop im Rucksack muss man sich hoechstens um 90 Grad drehen.

Anders sieht es moeglicherweise bei EPC aus. Mir war so als arbeiteten diese im 8xx MHz-Bereich. Damit ergeben sich andere Antennendimensionen. Als ich zuletzt einen derartigen Tag gesehen habe, erinnerte der mehr an einen Dipol denn an eine Schleife. Aber das kann man sicher noch mal nachlesen.

> Und der AVR-Rechner sollte Vollausbau sein, also 64 Kbyte Ram oder mehr haben.
> Dann braucht man keinen Laptop mitzunehmen, und man kann in gesicherter Umgebung auslesen.

(Mini-)SD-Karten haben wohl ein einfaches Protokoll. Es gibt dafuer fertigen AVR-Code. Insofern ist Speicher kein kritischer Faktor.

> Dabei werden die Spulen der beiden Schwingkreise so fest gekoppelt, dass sie sich gegenseitig
> schon beeinflussen.
> Ist zwar schwerer abzugleichen, bieiet aber eine Durchlasskurve, die fast rechteckig ist.

Danke.

A. v. Genz 16:58, 9. Apr 2006 (CEST)


Na gut, mein Freund. Noch eine Frage:
Wieviel Geräte willst Du bauen? Soll das nachher "in Serie" gehen, oder sollen es nur
2 oder 3 Stück werden? (Wegen der Beschaffbarkeit der Bauelemente)
Dann werd' ich jetzt schauen, welche Spulenkörper und Operationsverstärker z.Z. handels-
üblich sind.
Über Ostern werd' ich mal 'n paar Experimente machen und dann das Konzept als Stromlaufplan
hier vorstellen.

Naja, auf Grund Deiner Vorgaben wird's dann 'n "Vierkanalempfangsteil" werden ... tsts ... :-p

Du hingegen wirst mir mal 'ne Mail schicken, damit ich an 'ne replyfähige Addy von Dir komme.
Ich habe dem Nitram meine Addy gegeben.


Achja, Windows ist Dir ein Begriff, nicht wahr, denn alle Proggys, die Jtag-Ice supporten
und Debugger sind, laufen unter Windows ..., oder vielleicht doch nicht? ;-)


Hochachtungsvoll!

Golgotha 22:35, 11. Apr 2006 (CEST)



Golgy schribbelte am 11.04.2006:

> Du hingegen wirst mir mal 'ne Mail schicken, damit ich an 'ne replyfähige Addy von Dir komme.
> Ich habe dem Nitram meine Addy gegeben. 

Was ist nun, mein Freund?
Gibst Du mir 'ne Chance?

Man sieht nur mit dem Herzen gut!
Golgotha 11:19, 19. Apr 2006 (CEST)


Bitte lesen, Endspurt!

Diskussion:Anti-Wahlcomputer-Petition#Endspurt.21